// Leitfaden · Schwerpunkt Wundversorgung

Wundversorgung: Dokumentation ist der Dreh- und Angelpunkt.

Der Name ist Programm: Die Wundversorgung ist unser Schwerpunkt, gearbeitet wird für das gesamte Gesundheitswesen. Arztpraxis, Pflegedienst, Pflegeheim und Homecare-Versorger versorgen gemeinsam, dokumentieren aber jeweils nach eigenen Pflichten, oft noch auf Papier und per Fax. Hier setzt WUNDigital an.

versorgung: wer mit wem
praxis     → verordnet, begründetpflege     → versorgt, dokumentierthomecare   → liefert, berät, schultkasse      → prüft, bezahltdazwischen → papier, fax, telefon ✕
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Warum die Dokumentation entscheidet

In der Wundversorgung hängt an der Dokumentation fast alles: die richtige Therapie, die Abrechnung mit der Kasse und die Absicherung bei späteren Prüfungen. Gleichzeitig ist sie über mehrere Beteiligte verteilt, die jeweils nach eigenen Regeln dokumentieren müssen. Während Kliniken oft schon weiter sind, läuft in Praxen, Pflegediensten und Pflegeheimen vieles noch über Papier, Fax und Telefon.

Schwerpunkt, nicht Grenze: Die Wundversorgung ist unser Heimspiel, gearbeitet wird für das gesamte Gesundheitswesen. Dieselben Bausteine tragen in Praxis, Pflege, Klinik, Homecare und MedTech.

Interaktiv · Versorgungsnetz
ArztpraxisAPPflegedienstPDPflegeheimPHHomecareHCKrankenkasseKK
VERLOREN GEGANGEN
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LIVE
    Simulation zur Veranschaulichung · Abläufe vereinfacht, keine Messwerte

    Besserer Austausch heißt hier weniger Fehler und bessere Versorgung. Und ein Beruf, in dem weniger Zeit am Schreibtisch verloren geht, ist auch für den Nachwuchs attraktiver.

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    Die Beteiligten

    Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte
    Muss dokumentieren

    Verordnungen müssen leitliniengerecht und nachvollziehbar begründet sein, auch Jahre später noch, wenn eine Wirtschaftlichkeitsprüfung kommt. Dazu Budgets und Sprechstundenbedarf.

    Wo es hakt

    Dokumentiert wird zwischen Sprechstunde und Hausbesuch, oft von den MFA mit. Was fehlt, fällt erst beim Regress auf.

    Ambulante Pflegedienste
    Muss dokumentieren

    Erstassessment und Verlaufsdokumentation nach Expertenstandard, dazu Fortbildungspflichten für die Wundexpertinnen und -experten.

    Wo es hakt

    Dokumentiert wird unterwegs und unter Zeitdruck. Oft landet nur das Nötigste in der Akte, der Rest bleibt im Kopf.

    Stationäre Pflege
    Muss dokumentieren

    Wundverlauf über Schichten hinweg, Abstimmung mit Hausärztinnen und Hausärzten, Nachweise für Prüfungen.

    Wo es hakt

    Informationen wechseln mit jeder Schicht die Hand. Wundbilder und Befunde gehen per Papier und Fax hin und her.

    Homecare-Versorger
    Muss dokumentieren

    Rezepte, Lieferungen und Beratung beim Patienten, dazu eigene Fortbildungen für Pflegekräfte und Praxen.

    Wo es hakt

    Viel Logistik und Administration zwischen Arzt, Pflege und Kasse. Fortbildungen vorzubereiten frisst zusätzlich Zeit.

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    Was eine Lösung leisten muss

    Was wir aus der Praxis hören, ist eindeutig: Akzeptiert wird, was den Alltag spürbar leichter macht.

    Ersetzt Arbeit, statt neue zu machen

    Eine Lösung, die obendrauf kommt, setzt sich nicht durch. Sie muss mehrere Handgriffe ablösen, die heute doppelt gemacht werden.

    Sprechen statt tippen

    Wundbeschreibung und Verlauf per Diktat, auch zwischen zwei Hausbesuchen. Die Spracherkennung muss zuverlässig sein, sonst wird sie nicht genutzt.

    Ein Gerät für alles

    Das Smartphone ist ohnehin dabei. Ein zusätzliches Gerät für zwei Hände ist in der Praxis eines zu viel.

    Passt zur vorhandenen Software

    Pflege- und Praxissoftware bleiben. Neue Abläufe docken an, statt eine weitere Insel aufzumachen.

    Bilder sicher teilen

    Wundbilder lassen sich nicht faxen. Sie müssen geschützt dort ankommen, wo über die Therapie entschieden wird.

    Datenschutz eingebaut

    Wundbilder und Befunde sind Gesundheitsdaten. Rechtsgrundlage, Zugriffe und Löschfristen sind von Anfang an geregelt.

    Wie sich „Sprechen statt tippen“ anfühlt, zeigt die Demo:

    Interaktiv · Diktat-Demo
    Transkript erscheint hier …
    WUNDDOKUMENTATION · ENTWURF
    Lokalisation
    Unterschenkel rechts
    Größe
    ca. 4 × 3 cm
    Wundgrund
    granulierend
    Exsudat
    mäßig
    Wundrand
    leicht gerötet
    Maßnahme
    Verbandwechsel, Schaumverband
    Nächste Kontrolle
    in 3 Tagen

    Die KI füllt vor, die Fachkraft prüft und entscheidet.

    Simulation: Es wird nichts aufgenommen und nichts gesendet · Beispielbefund
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    Telematikinfrastruktur, ePA und KIM

    Die Telematikinfrastruktur erreicht nach den Praxen jetzt auch die ambulante und stationäre Pflege. Damit gibt es sichere Wege für den Austausch: KIM für Nachrichten und Dokumente zwischen Praxis, Pflege und Versorgern, die elektronische Patientenakte für Befunde, die Patientinnen und Patienten mitnehmen. Wir nutzen die Anbindung, die Ihre Praxis- oder Pflegesoftware mitbringt, und automatisieren, was heute noch von Hand dazwischen passiert.

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    Wo die Module ansetzen

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    So gehen wir in der Wundversorgung vor

    01 · ANALYSIEREN

    Wir nehmen die Dokumentationswege zwischen Praxis, Pflege und Versorger auf: welche Software, welche Formulare, wo Fax und Telefon einspringen.

    02 · MIGRIEREN

    Wundverlauf, Bilder und Befunde ziehen schrittweise in eine gemeinsame Cloud-Akte in der EU, mit dem Einverständnis der Mitarbeitenden.

    03 · KI GEZIELT EINSETZEN

    Erst dann kommt KI dazu, etwa Diktat statt Tippen oder vorbefüllte Dokumentation, eingebettet in die Abläufe, die schon da sind.

    Mehr zu unserem Vorgehen

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    Häufige Fragen

    Ersetzt WUNDigital unsere Pflege- oder Praxissoftware?

    Nein. Wir bauen um Ihre bestehende Software herum: Schnittstellen, Automatisierung und KI-Funktionen dort, wo heute Handarbeit, Papier oder Fax im Spiel sind.

    Für wen in der Wundversorgung ist das gedacht?

    Für alle, die gemeinsam versorgen: Arztpraxen, ambulante Pflegedienste, Pflegeeinrichtungen und Homecare-Versorger. Weil jede Seite anders dokumentieren muss, beginnen wir mit einer Ist-Analyse bei Ihnen.

    Wie hilft die Telematikinfrastruktur dabei?

    Mit KIM und der elektronischen Patientenakte gibt es sichere Wege für den Austausch zwischen Praxis, Pflege und Versorgern. Wir nutzen die Anbindung, die Ihre Software dafür mitbringt, statt eine eigene daneben zu bauen.

    Sie arbeiten in der Wundversorgung und erkennen sich wieder? Erstgespräch vereinbaren

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