Stellen Sie Ihre Frage in eigenen Worten. Der Assistent sucht die passenden Antworten, Begriffe und Artikel in diesen Docs und zeigt immer, woher sie stammen. Keine KI, kein Server, alles in Ihrem Browser.
01frage → in ihren worten02zerlegen → füllwörter raus, endungen kürzen, synonyme03suchen → 280 einträge aus faq, glossar, artikeln, leitfäden04antworten → ein textstück aus den docs, mit quelle05unsicher? → sagt es ehrlich, bietet das gespräch an06ihre frage → bleibt im browser
Stellen Sie Ihre Frage so, wie Sie sie einer Kollegin stellen würden. Der Assistent sucht die passende Stelle in diesen Docs, schreibt sie als Antwort hin und nennt die Quelle. Schalten Sie „So funktioniert der Assistent“ ein, um zu sehen, welche Einträge wie viele Punkte bekommen haben.
Guten Tag, hier ist der Docs-Assistent von WUNDigital.
Ich bin keine KI. Ich durchsuche nur diese Docs nach den Wörtern Ihrer Frage und zeige immer, woher die Antwort stammt. Fragen Sie in eigenen Worten.
Hinter dem Chatfenster steckt keine KI, sondern eine klassische Volltextsuche, wie sie seit Jahrzehnten in Bibliotheken und Suchmaschinen arbeitet. Sie ist schnell, vorhersehbar und lässt sich vollständig offenlegen. Sechs Schritte, jedes Mal gleich:
Groß- und Kleinschreibung und Umlaute werden vereinheitlicht, aus „Krankenkassen“ wird „krankenkassen“, aus „Prüfung“ wird „prufung“.
Wörter wie „wir“, „das“ oder „müssen“ tragen keine Bedeutung für die Suche. Eine feste Liste deutscher Füllwörter fliegt raus.
Aus „Abrechnung“ und „abrechnen“ wird derselbe Wortstamm. So findet die Frage auch Texte, die das Wort anders beugen.
Eine kleine, von Hand gepflegte Liste verbindet, was zusammengehört: Datenschutz und DSGVO, Kasse und Krankenkasse, KI und AI. Preisfragen führen immer zum Kontakt.
Jeder Eintrag bekommt Punkte: seltene Wörter zählen mehr als häufige, Titel und Begriffe mehr als Fließtext. Der beste Eintrag liefert die Antwort, bis zu drei Quellen kommen dazu.
Liegt der beste Treffer unter einer festen Schwelle oder passt kaum ein Wort Ihrer Frage, sagt der Assistent, dass er nichts Eindeutiges findet, und bietet das Gespräch an.
Probieren Sie es aus: Tippen Sie eine Frage und sehen Sie zu, wie sie Schritt für Schritt zerlegt wird.
Sein Wissen sind genau die Texte, die auch auf den Docs-Seiten stehen. Ändert sich ein Artikel, weiß es der Assistent beim nächsten Laden der Seite. Insgesamt 280 Einträge:
Die FAQ aller Artikel, Frage und Antwort im Wortlaut.
Von FHIR bis Human in the Loop, mit Kurzdefinition und Erklärung.
Problem, Lösung, Schritte und Nutzen jedes Modul-Artikels, dazu Voraussetzungen und Datenschutz.
Wofür jedes Modul da ist, für wen es gedacht ist und woran es andockt.
Titel und Kernaussage jeder veröffentlichten Seite.
Analysieren, Migrieren, KI integrieren: unser Vorgehen, dazu der Kontakt.
Ihre Systeme, Verträge und Abläufe kennt er nicht. Was nicht in den Docs steht, kann er nicht beantworten.
Ungewöhnliche Formulierungen oder Tippfehler können danebengehen. Ein anderes Stichwort hilft oft.
Antworten zu DSGVO, EU AI Act oder Heilmittelwerbegesetz sind vereinfacht und ersetzen keine Einzelfallprüfung.
Die Docs enthalten keine, und erfunden wird nichts. Kostenfragen führen zum Erstgespräch.
Er erklärt Abläufe und Begriffe der Verwaltung, keine Diagnosen oder Therapien.
Nach dem Neuladen der Seite ist das Gespräch weg. Gespeichert oder übertragen wird nichts.
Lieber keine Antwort als eine falsche: Wenn der Assistent unsicher ist, sagt er „Dazu finde ich in den Docs nichts Eindeutiges“ und zeigt Ihnen den Weg zu einem Menschen.
Ein KI-Chatbot wäre schnell eingebaut. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden. Im Gesundheitswesen zählt, dass eine Antwort stimmt und dass man sieht, woher sie kommt. Für ein paar Fragen zu unseren eigenen Docs reicht eine gute Suche, und die lässt sich vollständig offenlegen.
Ein Sprachmodell formuliert selbst und kann dabei Fehler machen, die plausibel klingen.
Warum ein Sprachmodell genau so antwortet, lässt sich kaum zeigen.
Ein Chatbot schickt Fragen in der Regel an einen Server, oft an einen Drittanbieter.
Für KI-Systeme, die direkt mit Menschen sprechen, sieht der EU AI Act Transparenzpflichten vor.
Ein Sprachmodell neigt dazu, auch ohne gesicherte Grundlage zu antworten.
Ein KI-Chatbot braucht Tests, Überwachung und Dokumentation.
Dazu kommt der EU AI Act: KI-Systeme, die direkt mit Menschen sprechen, müssen so gestaltet sein, dass die Menschen erfahren, dass sie es mit einer KI zu tun haben, sofern das nicht ohnehin offensichtlich ist. Das ist machbar, aber für diese Aufgabe unnötig. Halten Sie es einfach, wo es einfach geht.
Wo KI wirklich Arbeit abnimmt, setzen wir sie ein: in Ihren Abläufen, gezielt, gekennzeichnet und mit einem Menschen, der entscheidet. Mehr dazu unter „KI im Einsatz“
Die Haltung hinter dem Assistenten ist die Haltung unserer Projekte: erst verstehen, dann das einfachste Werkzeug, das die Aufgabe löst.
Wir prüfen zuerst, welche Aufgabe wirklich ansteht. Oft reichen eine Regel, eine Suche oder eine Schnittstelle, und KI ist gar nicht nötig.
Daten und Wissen ziehen sinnvoll und geordnet in eine Cloud in der EU, mit dem Einverständnis und der Akzeptanz Ihrer Mitarbeitenden. Ein durchsuchbarer Bestand ist die Grundlage.
Erst dann kommt KI dazu, etwa für Texterkennung, Diktat oder Entwürfe: eingebettet in Ihre bestehenden Strukturen, nachvollziehbar und mit einem Menschen, der entscheidet.
Hier wissen die Docs besonders viel. Jede Karte führt zum Artikel, die Frage darauf können Sie auch dem Assistenten stellen.
Nein. Er vergleicht die Wörter Ihrer Frage nach festen Regeln mit den Texten dieser Docs: Füllwörter streichen, Endungen kürzen, ein paar Synonyme ergänzen, Punkte vergeben. Es gibt kein Sprachmodell und kein Training.
Nirgendwohin. Die Suche läuft in Ihrem Browser, die Docs sind mit der Seite bereits geladen. Ihre Frage wird weder übertragen noch gespeichert, nach dem Neuladen ist das Gespräch weg.
Weil er nur Wörter vergleicht. Steht ein Thema nicht in den Docs oder verwenden Sie ganz andere Begriffe, findet er nichts Eindeutiges und sagt das. Probieren Sie ein Stichwort wie „Abrechnung“ oder „KIM“, oder fragen Sie uns direkt.
Nein. Die Docs erklären Recht und Datenschutz vereinfacht. Für Ihre Einrichtung ersetzt das keine Einzelfallprüfung durch Ihre Datenschutzbeauftragten oder Ihre Rechtsberatung.
Weil die Kosten von Ihren Systemen, Abläufen und dem Betriebsmodell abhängen. Statt Zahlen zu erfinden, verweist der Assistent auf das Erstgespräch.
Das klären wir gern im Gespräch. Ob für Ihre Verfahrensanweisungen oder Formulare eine einfache Suche reicht oder KI sinnvoll ist, zeigt die Analyse. Gebaut wird um Ihre bestehenden Systeme herum.
Ihre Frage war nicht dabei? Erstgespräch vereinbaren oder das Gespräch vorbereiten