// Werkzeug · Kostenvergleich

Eigener Server oder Cloud: Ihre Zahlen, nebeneinander.

Was kostet der Server im Keller wirklich, wenn man Strom, Wartung, Sicherung und Arbeitszeit mitrechnet? Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein und vergleichen Sie über fünf Jahre. Keine Marktpreise, nur Ihre Annahmen.

kostenvergleich: so rechnet das werkzeug
einmalig        → migration, schulung, hardware je kauflaufend         → € / monat × 12 · € / jahr · std. × stundensatzje nutzer       → cloud-abo × nutzerzahl, optional + % p. a.ausstieg        → einmalig, am ende von jahr 5risiko          → ihr betrag, in eigener farbepreise von uns: keine · gespeichert: nur in ihrem browser
01

Warum über fünf Jahre rechnen

Ein eigener Server und ein Cloud-Abo lassen sich im ersten Jahr kaum fair vergleichen. Der Server kostet am Anfang viel und danach scheinbar wenig, die Cloud kostet gleichmäßig und hört nie auf. Wer nur das erste Jahr betrachtet, hält den Server für teuer. Wer nur die Monatsrate betrachtet, hält ihn für billig. Beides stimmt nicht.

Eigener Server
Einmal teuer, dann scheinbar günstig
  • Am Anfang steht ein großer Betrag für Hardware, danach wirken die Kosten klein.
  • Strom, Kühlung, Wartung und Sicherung laufen leise mit, oft auf verschiedenen Rechnungen.
  • Nach einigen Jahren kommt der Ersatz, meist dann, wenn der Hersteller keine Updates mehr liefert.
  • Viel Arbeit erledigen Menschen im Haus, die dafür nirgends Stunden aufschreiben.
Cloud (EU)
Gleichmäßig, aber nie fertig bezahlt
  • Am Anfang stehen Umzug und Schulung, dann ein monatlicher Betrag.
  • Das Abo wächst mit jeder Person im Team und kann im Preis steigen.
  • Betrieb, Updates und oft auch Sicherungen sind enthalten. Was genau, steht im Vertrag.
  • Am Ende steht der Ausstieg: Export, Kündigungsfrist und vielleicht ein paar Monate doppelt zahlen.

Fünf Jahre sind lang genug, dass ein Hardware-Zyklus, Preisanpassungen und ein möglicher Ausstieg hineinpassen, und kurz genug, dass Ihre Annahmen noch etwas taugen. Entscheidend ist, dass beide Seiten dieselben Posten tragen, auch die, die auf keiner Rechnung stehen.

Dieses Werkzeug nennt keine Preise. Es rechnet ausschließlich mit Ihren Angeboten, Rechnungen und Schätzungen. Was herauskommt, ist so gut wie das, was Sie eintragen.

02

Zwei Waagschalen, fünf Jahre

Drei Schritte, dann sehen Sie, welche Schale nach Ihren Annahmen schwerer wiegt und ab wann.

  1. 01

    Stellschrauben setzen

    Nutzerzahl und Ihren internen Stundensatz einstellen. Beide wirken auf beide Seiten: auf das Abo, die Schulung und die Arbeitszeit im Haus.

  2. 02

    Zeilen ausfüllen

    Pro Kostenart tragen Sie ein, was Sie aus Angeboten, Rechnungen und Schätzungen wissen. Leere Felder zählen als null. Unter jedem Feld steht, was es über fünf Jahre ausmacht.

  3. 03

    Lesen, nicht glauben

    Die Waage neigt sich zur teureren Seite, das Diagramm zeigt, ob und wann sich die Linien kreuzen. Dann die Faktoren ohne Preisschild einschätzen und alles als Text mitnehmen.

Interaktiv · Kostenvergleich
Alle Beträge starten leer. Tragen Sie Ihre Angebote und Schätzungen ein.
€ / Jahr
% / Jahr
  1. Hardware & Ersatz

    Eigener Server
    € je Kauf
    Server, Speicher, USV–
    Cloud (EU)
    € je Kauf
    z. B. Router, Firewall, Zubehör–
  2. Strom, Kühlung & Leitung

    Eigener Server
    € / Monat
    Serverraum, Klimagerät–
    Cloud (EU)
    € / Monat
    z. B. stärkere oder zweite Internetleitung–
  3. Lizenzen

    Eigener Server
    € / Jahr
    Betriebssystem, Zugriffslizenzen, Virenschutz–
    Cloud (EU)
    € / Jahr
    was nicht im Abo enthalten ist–
  4. Cloud-Abo

    Eigener Server
    entfällt · Lizenzen siehe oben
    Cloud (EU)
    € / Nutzer · Mon.
    z. B. Ihr Angebot, × Nutzerzahl–
  5. Wartung & IT-Dienstleister

    Eigener Server
    € / Monat
    Wartungsvertrag, Einsätze vor Ort–
    Cloud (EU)
    € / Monat
    Betreuung, Support–
  6. Backup & Notfallvorsorge

    Eigener Server
    € / Monat
    Sicherung außer Haus, Prüfung–
    Cloud (EU)
    € / Monat
    falls nicht im Abo enthalten–
  7. Arbeitszeit intern

    Eigener Server
    Std. / Monat
    Updates, Störungen, Rückfragen–
    Cloud (EU)
    Std. / Monat
    Benutzer, Rechte, Rückfragen–
  8. Migration

    Eigener Server
    € einmalig
    Neuaufsetzen, Datenumzug–
    Cloud (EU)
    € einmalig
    Umzug, Parallelbetrieb–
  9. Schulung

    Eigener Server
    Std. je Person, einmalig
    × Nutzerzahl × Stundensatz–
    Cloud (EU)
    Std. je Person, einmalig
    × Nutzerzahl × Stundensatz–
  10. Datenexport & Ausstieg

    Exit-Test →
    Eigener Server
    € einmalig, am Ende
    Daten herauslösen, Altgerät löschen–
    Cloud (EU)
    € einmalig, am Ende
    Export, Kündigungsfrist, Doppelbetrieb–
Eigener Server
0 €
in 5 Jahren
Cloud (EU)
0 €
in 5 Jahren
Nach Ihren Annahmen

Noch keine Werte eingetragen.

Fünf Jahre, aufsummiert
Eigener Server0 €Cloud (EU)0 €
0 €Start1 J.2 J.3 J.4 J.5 J.
› JAHRESWERTE ALS TABELLE
Summe bis EndeJahr 1Jahr 2Jahr 3Jahr 4Jahr 5
Eigener Server0 €0 €0 €0 €0 €
Cloud (EU)0 €0 €0 €0 €0 €
Woraus sich die fünf Jahre zusammensetzen
Eigener Servernoch leer
Cloud (EU)noch leer
Technik & BetriebLizenzen & AboDienstleisterArbeitszeit & SchulungUmzug & AusstiegRisiko-Aufschlag
Was nicht in Euro steht

Hier wird nichts verrechnet. Ihre Einschätzung steht im Ergebnis neben den Zahlen, nicht in ihnen.

Schutzbedarf

Welche Daten liegen auf dem System, und wie schwer wöge ein Verlust oder eine Veröffentlichung? Für Gesundheitsdaten in der Cloud braucht der Anbieter passende Nachweise. Schutzbedarfs-Treppe →

Spricht bei uns eher für
Verfügbarkeit

Wie lange könnten Sie ohne das System arbeiten? Wer stellt es nachts und am Wochenende wieder her, und wie verlässlich ist Ihre Internetleitung?

Spricht bei uns eher für
Aufwand im Team

Wer kümmert sich heute, und was passiert, wenn diese Person ausfällt oder geht? Wie viel Umgewöhnung trägt das Team gerade?

Spricht bei uns eher für
Abhängigkeit

Kommen Sie mit Ihren Daten in offenen Formaten wieder heraus? Wie lang sind Laufzeit und Kündigungsfrist, und was hängt an einem einzelnen Dienstleister? Exit-Test →

Spricht bei uns eher für

Ihre Eingaben bleiben in diesem Browser gespeichert, bis Sie „Neu starten“ wählen. Übertragen wird nichts.

Nur Ihre Annahmen · keine Marktpreise · gespeichert nur in diesem Browser

Die Waage neigt sich zur Seite mit den höheren Gesamtkosten. Jede Zeile zeigt unter dem Eingabefeld, was sie über fünf Jahre ausmacht. Im Diagramm sind einmalige Kosten Sprünge und laufende Kosten Steigungen. Kreuzen sich die Linien, markiert ein Ring die Stelle. Ausfallrisiko und Preissteigerung schalten Sie getrennt zu, sie erscheinen in eigener Farbe.

03

Ehrlich ausfüllen

Die Rechnung ist einfach, die Zahlen sind es nicht. Woher Sie für jede Zeile belastbare Werte bekommen:

Hardware & Ersatz
Angebot · Support-Ende

Den Kaufpreis nennt Ihr IT-Dienstleister. Den Ersatzzeitpunkt bestimmt meist das Ende der Herstellerunterstützung. Ein Server, der schon bezahlt ist, zählt nicht: Tragen Sie den nächsten Ersatz ein und wählen Sie, in welchem Jahr er fällig wird.

Strom, Kühlung & Leitung
Rechnung · Typenschild

Leistungsaufnahme in Watt × Stunden im Jahr ÷ 1.000 × Ihr Preis je Kilowattstunde, dazu das Klimagerät im Serverraum. Auf der Cloud-Seite gehört eine stärkere oder zweite Internetleitung hierher.

Lizenzen
Rechnungen der letzten Jahre

Betriebssystem, Zugriffslizenzen, Virenschutz, Sicherungssoftware. Auf der Cloud-Seite nur, was nicht schon im Abo steckt.

Wartung & Dienstleister
Vertrag · Einsätze

Die Pauschale aus dem Vertrag plus die Einsätze, die außerhalb davon abgerechnet wurden. Ein Blick auf die letzten zwölf Monate ist ehrlicher als die Vertragsseite allein.

Backup & Notfall
Was wirklich passiert

Sicherung außer Haus, Datenträger, und die Zeit für die Prüfung, ob sich etwas zurückspielen lässt. Steht die Sicherung im Cloud-Abo, prüfen Sie, wie lange und wo sie aufbewahrt wird.

Arbeitszeit intern
Eine Woche mitschreiben

Updates, Störungen, Benutzer anlegen, Rückfragen. Auch die Stunden der Leitung am Wochenende zählen. Wie eine Strichliste funktioniert, zeigt der Potenzialrechner.

Migration & Schulung
Angebot · Stunden je Person

Der Umzug kostet auf beiden Seiten: auch ein neuer Server muss eingerichtet und befüllt werden. Schulung rechnet das Werkzeug als Stunden je Person × Nutzerzahl × Stundensatz.

Cloud-Abo
Angebot für Ihre Nutzerzahl

Preis je Nutzer und Monat aus dem Angebot. Achten Sie auf Staffeln, Mindestlaufzeiten und darauf, was enthalten ist und was extra kostet.

Datenexport & Ausstieg
Vertrag · Exportweg

Was kostet es, die Daten vollständig herauszubekommen, und wie lange zahlen Sie nach der Kündigung weiter? Gerechnet wird der Betrag am Ende von Jahr 5.

Fünf Regeln für einen fairen Vergleich
  • Mindestens zwei Angebote je Seite einholen. Ein einzelnes Angebot zeigt einen Preis, keinen Markt.
  • Gleiches mit Gleichem vergleichen: Ist die Sicherung im Abo enthalten, gehört sie beim Server ebenfalls in die Rechnung.
  • Netto oder brutto, aber einheitlich. Wer überwiegend umsatzsteuerfreie Heilbehandlungs- oder Pflegeleistungen erbringt, kann die Vorsteuer in der Regel nicht abziehen. Dann ist der Bruttobetrag der echte Preis. Klären Sie das mit Ihrer Steuerberatung.
  • Arbeitszeit nicht weglassen, nur weil sie nicht auf einer Rechnung steht. Oft ist sie der größte Posten, den niemand sieht.
  • Risiken getrennt halten: Ausfallrisiko und Preissteigerung sind Annahmen. Das Werkzeug zeigt sie in eigener Farbe, damit sie nicht in den festen Kosten verschwinden.

Für die Arbeitszeit im Haus lohnt sich eine Woche Strichliste. Wie das geht, steht im Potenzialrechner.

04

Geld ist nicht alles

Ein Kostenvergleich beantwortet eine Frage: Was kostet es? Ob es passt, entscheiden andere Fragen. Im Werkzeug schätzen Sie diese vier Faktoren ein, ohne Punkte und ohne Gewichtung. Sie stehen im Ergebnis neben den Zahlen.

Schutzbedarf
Welche Daten, welcher Schaden?

Gesundheitsdaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt. Für Gesundheits- und Sozialdaten in der Cloud verlangt das Sozialrecht Nachweise vom Anbieter, insbesondere ein Testat nach dem C5-Kriterienkatalog des BSI. Manches gehört deshalb in eine Private Cloud oder ins Haus, ganz gleich, was die Rechnung sagt.

Verfügbarkeit
Wie lange geht es ohne?

Ein Server im Haus läuft auch ohne Internet, braucht aber jemanden, der ihn nachts wieder startet. Die Cloud braucht eine verlässliche Leitung, dafür kümmert sich der Anbieter um den Betrieb. Was zählt, ist Ihr Alltag: Tour, Sprechstunde, Nachtdienst.

Aufwand im Team
Wer kümmert sich?

Hängt der Server an einer einzelnen Person, ist das ein Risiko, das in keiner Zeile steht. Umgekehrt bedeutet jeder Umzug Umgewöhnung. Ohne das Einverständnis der Mitarbeitenden zieht nichts um.

Abhängigkeit
Wie kommen Sie wieder heraus?

Laufzeit, Kündigungsfrist, Exportweg und Datenformat entscheiden, ob ein Wechsel Wochen oder Jahre dauert. Das gilt für den Cloud-Anbieter genauso wie für den einen Dienstleister, der als Einziger den Server kennt.

Wie der Schutzbedarf das Betriebsmodell bestimmt, zeigt die Schutzbedarfs-Treppe im Leitfaden Cloud-Migration. Wie Sie Laufzeit, Exportweg und Kündigungsfrist vor dem Unterschreiben prüfen, zeigt der Exit-Test im Anbieter-Check.

05

Was Sie oft vergessen

Über Wasser steht, was im Angebot steht: der Kaufpreis, der Abo-Preis. Darunter liegt, was im Alltag kostet und in Vergleichen oft fehlt. Tauchen Sie ab. Zu jedem Posten gibt es eine Frage an Sie selbst und den Weg zur passenden Zeile im Vergleich.

Interaktiv · Eisberg
Über Wasser: was auf dem Angebot steht
Kaufpreis
Abo-Preis
Unter der Wasserlinie

Über Wasser steht, was im Angebot steht. Darunter liegt, was im Alltag kostet.

Tauchen Sie ab: acht Posten, die in Vergleichen oft fehlen. Zu jedem eine Frage an Sie selbst, und der Weg zur passenden Zeile im Vergleich.

AUFGETAUCHT 0/8GEKLÄRT 0/8
Keine Zahlen, nur Fragen · acht Posten, die in Vergleichen oft fehlen

Keine dieser Fragen hat eine Standardantwort. Wer sie vor dem Vergleich klärt, trägt ehrlichere Zahlen ein, und hat die meisten Fragen an Anbieter und Dienstleister schon beisammen.

06

Wie WUNDigital hilft

Das Werkzeug arbeitet mit Ihren Schätzungen. In der Analyse ersetzen wir sie durch Zahlen: aus Verträgen, Rechnungen und dem Blick in den Alltag Ihres Teams. Ob danach die EU-Cloud, der Betrieb im eigenen Haus oder eine Kombination passt, entscheidet der Schutzbedarf Ihrer Daten, nicht ein Rechenbeispiel. Ihre Pflege- oder Praxissoftware bleibt; wir bauen um sie herum.

01 · ANALYSIEREN

Wir nehmen Systeme, Verträge und Datenflüsse auf und begleiten Ihr Team im Alltag. So werden aus Schätzungen belastbare Zahlen: was der Betrieb heute wirklich kostet, und wer welche Stunden dafür aufbringt.

02 · MIGRIEREN

Was sich lohnt, zieht schrittweise in die EU-Cloud oder auf Ihre eigenen Server, je nach Schutzbedarf, in Wellen und mit dem Einverständnis und der Akzeptanz Ihrer Mitarbeitenden. Was vor Ort bleiben soll, bleibt vor Ort.

03 · KI GEZIELT INTEGRIEREN

Erst wenn die Daten geordnet und sicher liegen, setzen wir KI dort ein, wo sie eine konkrete Aufgabe abnimmt, eingebettet in Ihre bestehende Software statt an ihrer Stelle.

Wo die Module ansetzen

Mehr zu unserem Vorgehen

07

Häufige Fragen

Warum nennt das Werkzeug keine Preise?

Weil Preise von Anbieter, Nutzerzahl, Vertrag und Leistungsumfang abhängen und sich ändern. Eine Zahl von uns würde eine Genauigkeit vortäuschen und Ihre eigene Schätzung in eine Richtung ziehen. Die Beispielwerte sind runde, fiktive Zahlen, nur damit Sie sehen, wie die Rechnung funktioniert. Sie sind überall als fiktiv markiert.

Werden meine Eingaben gespeichert oder übertragen?

Gespeichert ja, übertragen nein. Ihre Eingaben liegen im Speicher Ihres Browsers auf diesem Gerät, damit sie nach dem Neuladen noch da sind. An uns oder andere geht nichts. „Neu starten“ löscht alles. „Als Text kopieren“ legt die Zusammenfassung nur in Ihre Zwischenablage.

Wie genau rechnet das Werkzeug?

Bewusst einfach: Einmalige Kosten fallen am Anfang des ersten Jahres an, Hardware im gewählten Jahr und dann im gewählten Abstand, laufende Kosten verteilen sich über das Jahr, der Ausstieg zählt am Ende von Jahr 5. Es gibt keine Zinsen, keine Abschreibung und keine Inflation außer der Preissteigerung, die Sie selbst eintragen.

Muss es entweder eigener Server oder Cloud sein?

Nein. Oft ist eine Mischung am sinnvollsten, etwa die sensible Akte im Haus oder in einer Private Cloud und Dienstplan oder Lager in der EU-Cloud. Rechnen Sie dann zwei Varianten gegeneinander, zum Beispiel „alles im Haus“ gegen „Akte im Haus, der Rest in der Cloud“, und tragen Sie die Mischung auf der Cloud-Seite ein.

Ist das Ergebnis eine Empfehlung?

Nein. Es ist eine Rechnung mit Ihren Annahmen. Schutzbedarf, Verfügbarkeit, Aufwand im Team und Abhängigkeit können schwerer wiegen als ein Preisunterschied. Das Werkzeug ersetzt weder ein Angebot noch eine Steuer- oder Rechtsberatung.

Sie möchten Ihre Zahlen mit uns durchgehen oder sie in der Analyse durch echte ersetzen? Erstgespräch vereinbaren

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