Was kostet der Server im Keller wirklich, wenn man Strom, Wartung, Sicherung und Arbeitszeit mitrechnet? Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein und vergleichen Sie über fünf Jahre. Keine Marktpreise, nur Ihre Annahmen.
einmalig → migration, schulung, hardware je kauflaufend → € / monat × 12 · € / jahr · std. × stundensatzje nutzer → cloud-abo × nutzerzahl, optional + % p. a.ausstieg → einmalig, am ende von jahr 5risiko → ihr betrag, in eigener farbepreise von uns: keine · gespeichert: nur in ihrem browser
Ein eigener Server und ein Cloud-Abo lassen sich im ersten Jahr kaum fair vergleichen. Der Server kostet am Anfang viel und danach scheinbar wenig, die Cloud kostet gleichmäßig und hört nie auf. Wer nur das erste Jahr betrachtet, hält den Server für teuer. Wer nur die Monatsrate betrachtet, hält ihn für billig. Beides stimmt nicht.
Fünf Jahre sind lang genug, dass ein Hardware-Zyklus, Preisanpassungen und ein möglicher Ausstieg hineinpassen, und kurz genug, dass Ihre Annahmen noch etwas taugen. Entscheidend ist, dass beide Seiten dieselben Posten tragen, auch die, die auf keiner Rechnung stehen.
Dieses Werkzeug nennt keine Preise. Es rechnet ausschließlich mit Ihren Angeboten, Rechnungen und Schätzungen. Was herauskommt, ist so gut wie das, was Sie eintragen.
Drei Schritte, dann sehen Sie, welche Schale nach Ihren Annahmen schwerer wiegt und ab wann.
Nutzerzahl und Ihren internen Stundensatz einstellen. Beide wirken auf beide Seiten: auf das Abo, die Schulung und die Arbeitszeit im Haus.
Pro Kostenart tragen Sie ein, was Sie aus Angeboten, Rechnungen und Schätzungen wissen. Leere Felder zählen als null. Unter jedem Feld steht, was es über fünf Jahre ausmacht.
Die Waage neigt sich zur teureren Seite, das Diagramm zeigt, ob und wann sich die Linien kreuzen. Dann die Faktoren ohne Preisschild einschätzen und alles als Text mitnehmen.
Noch keine Werte eingetragen.
| Summe bis Ende | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Jahr 4 | Jahr 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| Eigener Server | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Cloud (EU) | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
Hier wird nichts verrechnet. Ihre Einschätzung steht im Ergebnis neben den Zahlen, nicht in ihnen.
Ihre Eingaben bleiben in diesem Browser gespeichert, bis Sie „Neu starten“ wählen. Übertragen wird nichts.
Die Waage neigt sich zur Seite mit den höheren Gesamtkosten. Jede Zeile zeigt unter dem Eingabefeld, was sie über fünf Jahre ausmacht. Im Diagramm sind einmalige Kosten Sprünge und laufende Kosten Steigungen. Kreuzen sich die Linien, markiert ein Ring die Stelle. Ausfallrisiko und Preissteigerung schalten Sie getrennt zu, sie erscheinen in eigener Farbe.
Die Rechnung ist einfach, die Zahlen sind es nicht. Woher Sie für jede Zeile belastbare Werte bekommen:
Den Kaufpreis nennt Ihr IT-Dienstleister. Den Ersatzzeitpunkt bestimmt meist das Ende der Herstellerunterstützung. Ein Server, der schon bezahlt ist, zählt nicht: Tragen Sie den nächsten Ersatz ein und wählen Sie, in welchem Jahr er fällig wird.
Leistungsaufnahme in Watt × Stunden im Jahr ÷ 1.000 × Ihr Preis je Kilowattstunde, dazu das Klimagerät im Serverraum. Auf der Cloud-Seite gehört eine stärkere oder zweite Internetleitung hierher.
Betriebssystem, Zugriffslizenzen, Virenschutz, Sicherungssoftware. Auf der Cloud-Seite nur, was nicht schon im Abo steckt.
Die Pauschale aus dem Vertrag plus die Einsätze, die außerhalb davon abgerechnet wurden. Ein Blick auf die letzten zwölf Monate ist ehrlicher als die Vertragsseite allein.
Sicherung außer Haus, Datenträger, und die Zeit für die Prüfung, ob sich etwas zurückspielen lässt. Steht die Sicherung im Cloud-Abo, prüfen Sie, wie lange und wo sie aufbewahrt wird.
Updates, Störungen, Benutzer anlegen, Rückfragen. Auch die Stunden der Leitung am Wochenende zählen. Wie eine Strichliste funktioniert, zeigt der Potenzialrechner.
Der Umzug kostet auf beiden Seiten: auch ein neuer Server muss eingerichtet und befüllt werden. Schulung rechnet das Werkzeug als Stunden je Person × Nutzerzahl × Stundensatz.
Preis je Nutzer und Monat aus dem Angebot. Achten Sie auf Staffeln, Mindestlaufzeiten und darauf, was enthalten ist und was extra kostet.
Was kostet es, die Daten vollständig herauszubekommen, und wie lange zahlen Sie nach der Kündigung weiter? Gerechnet wird der Betrag am Ende von Jahr 5.
Für die Arbeitszeit im Haus lohnt sich eine Woche Strichliste. Wie das geht, steht im Potenzialrechner.
Ein Kostenvergleich beantwortet eine Frage: Was kostet es? Ob es passt, entscheiden andere Fragen. Im Werkzeug schätzen Sie diese vier Faktoren ein, ohne Punkte und ohne Gewichtung. Sie stehen im Ergebnis neben den Zahlen.
Gesundheitsdaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt. Für Gesundheits- und Sozialdaten in der Cloud verlangt das Sozialrecht Nachweise vom Anbieter, insbesondere ein Testat nach dem C5-Kriterienkatalog des BSI. Manches gehört deshalb in eine Private Cloud oder ins Haus, ganz gleich, was die Rechnung sagt.
Ein Server im Haus läuft auch ohne Internet, braucht aber jemanden, der ihn nachts wieder startet. Die Cloud braucht eine verlässliche Leitung, dafür kümmert sich der Anbieter um den Betrieb. Was zählt, ist Ihr Alltag: Tour, Sprechstunde, Nachtdienst.
Hängt der Server an einer einzelnen Person, ist das ein Risiko, das in keiner Zeile steht. Umgekehrt bedeutet jeder Umzug Umgewöhnung. Ohne das Einverständnis der Mitarbeitenden zieht nichts um.
Laufzeit, Kündigungsfrist, Exportweg und Datenformat entscheiden, ob ein Wechsel Wochen oder Jahre dauert. Das gilt für den Cloud-Anbieter genauso wie für den einen Dienstleister, der als Einziger den Server kennt.
Wie der Schutzbedarf das Betriebsmodell bestimmt, zeigt die Schutzbedarfs-Treppe im Leitfaden Cloud-Migration. Wie Sie Laufzeit, Exportweg und Kündigungsfrist vor dem Unterschreiben prüfen, zeigt der Exit-Test im Anbieter-Check.
Über Wasser steht, was im Angebot steht: der Kaufpreis, der Abo-Preis. Darunter liegt, was im Alltag kostet und in Vergleichen oft fehlt. Tauchen Sie ab. Zu jedem Posten gibt es eine Frage an Sie selbst und den Weg zur passenden Zeile im Vergleich.
Über Wasser steht, was im Angebot steht. Darunter liegt, was im Alltag kostet.
Tauchen Sie ab: acht Posten, die in Vergleichen oft fehlen. Zu jedem eine Frage an Sie selbst, und der Weg zur passenden Zeile im Vergleich.
Keine dieser Fragen hat eine Standardantwort. Wer sie vor dem Vergleich klärt, trägt ehrlichere Zahlen ein, und hat die meisten Fragen an Anbieter und Dienstleister schon beisammen.
Das Werkzeug arbeitet mit Ihren Schätzungen. In der Analyse ersetzen wir sie durch Zahlen: aus Verträgen, Rechnungen und dem Blick in den Alltag Ihres Teams. Ob danach die EU-Cloud, der Betrieb im eigenen Haus oder eine Kombination passt, entscheidet der Schutzbedarf Ihrer Daten, nicht ein Rechenbeispiel. Ihre Pflege- oder Praxissoftware bleibt; wir bauen um sie herum.
Wir nehmen Systeme, Verträge und Datenflüsse auf und begleiten Ihr Team im Alltag. So werden aus Schätzungen belastbare Zahlen: was der Betrieb heute wirklich kostet, und wer welche Stunden dafür aufbringt.
Was sich lohnt, zieht schrittweise in die EU-Cloud oder auf Ihre eigenen Server, je nach Schutzbedarf, in Wellen und mit dem Einverständnis und der Akzeptanz Ihrer Mitarbeitenden. Was vor Ort bleiben soll, bleibt vor Ort.
Erst wenn die Daten geordnet und sicher liegen, setzen wir KI dort ein, wo sie eine konkrete Aufgabe abnimmt, eingebettet in Ihre bestehende Software statt an ihrer Stelle.
Weil Preise von Anbieter, Nutzerzahl, Vertrag und Leistungsumfang abhängen und sich ändern. Eine Zahl von uns würde eine Genauigkeit vortäuschen und Ihre eigene Schätzung in eine Richtung ziehen. Die Beispielwerte sind runde, fiktive Zahlen, nur damit Sie sehen, wie die Rechnung funktioniert. Sie sind überall als fiktiv markiert.
Gespeichert ja, übertragen nein. Ihre Eingaben liegen im Speicher Ihres Browsers auf diesem Gerät, damit sie nach dem Neuladen noch da sind. An uns oder andere geht nichts. „Neu starten“ löscht alles. „Als Text kopieren“ legt die Zusammenfassung nur in Ihre Zwischenablage.
Bewusst einfach: Einmalige Kosten fallen am Anfang des ersten Jahres an, Hardware im gewählten Jahr und dann im gewählten Abstand, laufende Kosten verteilen sich über das Jahr, der Ausstieg zählt am Ende von Jahr 5. Es gibt keine Zinsen, keine Abschreibung und keine Inflation außer der Preissteigerung, die Sie selbst eintragen.
Nein. Oft ist eine Mischung am sinnvollsten, etwa die sensible Akte im Haus oder in einer Private Cloud und Dienstplan oder Lager in der EU-Cloud. Rechnen Sie dann zwei Varianten gegeneinander, zum Beispiel „alles im Haus“ gegen „Akte im Haus, der Rest in der Cloud“, und tragen Sie die Mischung auf der Cloud-Seite ein.
Nein. Es ist eine Rechnung mit Ihren Annahmen. Schutzbedarf, Verfügbarkeit, Aufwand im Team und Abhängigkeit können schwerer wiegen als ein Preisunterschied. Das Werkzeug ersetzt weder ein Angebot noch eine Steuer- oder Rechtsberatung.
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